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Aktualisiert am

14.02.2020

NACHLESE:


ÖKUMENISCHE GEMEINSCHAFTS-AKTION „STERNSINGER“


NACHLESE:


EV.-LUTH. KIRCHGEMEINDE ST.-SALVATOR HERMSDORF



Eine Rückblende Die vergangene Musikalische Woche 2019 war ein weiterer Mosaikstein zum Beginn der Adventszeit in der Abfolge dieser Wochen seit 1985. Veranstaltungen für unterschiedliche Interessen und Ansprüche lockten zahlreiche Besucher und Zuhörer zu den Zusammenkünften.



Am Nachmittag vom Samstag, 4. Januar 2020, waren wieder die Sternsinger aus christlichen Gemeinden von Hermsdorf und Bad Klosterlausnitz in ökumenischer Tradition unterwegs, um Segenswünsche in die Häuser zu bringen. Sie besuchten insgesamt 130 Wohnungen, Häuser, Einrichtungen und Ämter. Dabei sammelten sie für Hilfsprojekte für Kinder im Libanon.


Die Aussendung war 12:30 Uhr im Gemeidezentrum „St. Josef“. Nach der Segenstour versammelten sich die Sternsinger zur Hl. Messe mit der Gemeinde.


Das (fast) endgültige Ergebnis beträgt 3.547 €! Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern - vor allem den fleißigen Sternensinger!

Fest der Begegnung und brillanter Töne


Was einst 1985 vom Kantorenehepaar Annelies und Hubertus Merker initiiert wurde und seither in der Tradition der Musikalischen Wochen - seit 2006 mit Every Zabel - immer wieder jährlich neu belebt wurde, fand in diesem Jahr eine Fortsetzung, die sich in die Besonderheit des Engagements der Hermsdorfer  Kirchgemeinde zur Gestaltung der ersten Adventswoche wirkungsvoll einfügte.


Damals sollten die kirchenmusikalischen Aktivitäten in einer Woche gebündelt werden, um Zeugnis abzulegen vom Leistungsspektrum aller, die sich in vielfältiger Weise der Kirchenmusik verschrieben hatten: im Ökumenischen Chor, dem Sing- und Instrumentalkreis, Kinder- und Jugendchor und vieles andere mehr…


Die Angebote an Veranstaltungen boten über die Jahre hinweg und so auch in diesem Jahr wiederum ein Spektrum an Veranstaltungen, in denen unterschiedliche Interessen angesprochen wurden, wobei auch ausgesprochene akustische „Leckerbissen“ viele Zuhörer bereicherten.


Stunde der Begegnung und Berührung

Die Woche begann diesmal bereits schon am Freitagnachmittag, 29. November, mit den für Senioren konzipierten „Tänzen zum Advent“ nach internationaler Weihnachtsmusik im Rathaussaal unter der Führung von Annelies Merker, Tanzleiterin im „Bundesverband Seniorentanz e.V.“

Wo sonst der Stadtrat tagt:

Freude an der tänzerischen Bewegung


Einstimmung

Am Vorabend zum 1. Advent begrüßte Every Zabel den Gospelchor und die zahlreichen Zuhörer in der St.Salvator-Kirche. Mit der restaurierten Decke aus dem 18. Jahrhundert und die veränderte Beleuchtung erhält der Kirchenraum ein Gepräge, das den Gesamteindruck in besonderer Weise betont. Bis vor kurzem dominierten noch Baugerüste den Innenraum.

 

Sinnbild des Beginns:

Every Zabel entzündet das erste Licht am Adventskranz


Rhytmisch und besinnlich

Mit dem Jenaer Gospelchor „black feat, white voices“ unter der Leitung von Almut Elsässer erklang eine wunderbare Symbiose traditioneller weihnachtlicher Lieder mit Gospelelementen. Es waren Melodien, die einfühlsam und stimmungsvoll in den Advent hineinführten.

Beeindruckender Lichterglanz in der abgedunkelten Kirche


Das neue Kirchenjahr

Der Bläsergottesdienst am 1. Advent brachte das alljährliche Kirchweihfest ins Gedächtnis und war zugleich die Einführung des neuen Gemeindekirchenrates.


Sing mal wieder

Das gemeinsame Singen von weihnachtlichen Liedern, unterstützt von der Veeh-Harfen-Gruppe mit Cornelia Will als Leiterin, wurde von Vielen wahrgenommen, um Gemeinschaft im Alltag zu erleben.

Every Zabel führte am Flügel von Lied zu Lied.


Stimmung pur

Kinder waren dann an „ihrem“ Nachmittag sehr aktive Zuhörer. Roman Möbus mit seinem Kindertheater aus Berlin verstand es mit seiner Auslegung vom „Hans im Glück“ und seiner ihm eigenen Komik die Kinder mitzureißen. Es war Stimmung pur!

Nach dem Programm erklärte Roman Möbus die Requisiten.

Viele wollten den Goldklumpen selbst berühren.


Klänge zweier Jubilare

Ein einzigartiges Klangerlebnis war mit dem Konzert von „Orgelsax“ zu hören: Ralf Benschu, Saxophon, und Jens Goldhardt, Orgel, zauberten mit ihren Eigenkompositionen Melodien in den Kirchenraum, die von Virtuosität und Perfektion im Zusammenspiel geprägt waren. Mitunter waren die Saxophon- und Orgelklänge so miteinander verwoben, dass die Instrumente eine Einheit im Klang bildeten und kaum auseinander zu halten waren.


Beim Applaus der zahlreichen Zuhörer verwies Jens Goldhardt ausdrücklich auch auf die Orgel. „Es ist ein sehr schönes Instrument!“ – so sein Eindruck zur 30-jährigen Jubilarin der Sauer-Orgel, wobei „Orgelsax“ selbst ein Jubiläum hat: seit 20 Jahren gibt es diese Konstellation beider Blasinstrumente. Alles Gute für die Zukunft!

Every Zabel (mi) mit beiden Meistern auf ihren Instrumenten:

Ralf Benschu (li), Saxophon(e), Jens Goldhardt (re), Orgel.


Festlicher Abschluss

In der Tradition der Hermsdorfer Musikalischen Wochen war kein Werk so oft Bestandteil der Darbietungen wie das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach. So auch in diesem Jahr. Wie schon oft, so erlebten die zahlreichen Zuhörer in der übervollen Kirche eine klangvolle Interpretation des weihnachtlichen Geschehen Bach´scher Prägung.

In der Zusammenstellung der Kantaten 1, 2 & 6 spannte sich der Bogen der liturgischen Inhalte zum Weihnachtsgeschehen als Geburtsfest Jesu hin bis zu Epiphania Erscheinung des Herrn, dem Dreikönigsfest.


Die Chorsätze, Rezitative und Arien wurden durch das Reußische Kammerorchester Gera instrumental unter der Leitung von Every Zabel so miteinander verbunden, dass ein harmonisches Klangbild den Kirchenraum füllte.


Kräftig die Stimmen und klar im Ausdruck (im Foto von li),): Clara-Sophie Rohleder, Sopran (Halle), Anna Lena Kaschubowski, Alt (Leipzig), Jonas Finger, Tenor (Dresden) und André Rabello, Bass (Leipzig).

 Die Solisten - den Beifall als Lohn sichtlich genießend


Der Ökumenische Chor Hermsdorf, verstärkt durch Gäste, meisterte gekonnt manche Klippen rhythmischer Besonderheiten in diesem Meisterwerk – dank der ausdrucksstarken Führung von Every Zabel.


Das Orchester brillierte im Zusammenspiel.  Beeindruckend die Passage von Trompete und Stimme in der Bass-Arie „Großer Herr, o starker König…“: der Wechsel zwischen Stimme und Instrument war geradezu triumphalisch anmutend oder die fast zärtliche Zwiesprache zwischen Violine und der Stimme der Altistin in „Schließe mein Herze, dies selige Wunder fest…“ in der Kantate 2.

Der begeisterte Applaus nach dem Schlussakkord und der Zugabe war der beste Beweis für die gelungene Darbietung dieses Meisterwerkes und dazu noch ein äußerst festlicher Abschluss der 35. Musikalischen Woche.


„Danke!“

Bisher 35 Musikalische Wochen bedeuten auch eine immense Zeit der Vorbereitungen an Organisation und Aufwand für alle, die in irgendeiner Weise sich einbrachten und einbringen. Stellvertretend sei der Chor genannt. Es war meistens noch Frühling, wenn die ersten Takte zu einem Weihnachtskonzert eingeübt wurden.


Dies alles bedarf nur Eines: Freude am gemeinsamen Tun, Freude am eigenen Können um damit anderen Freude bringen zu können. Doch was wären die Veranstaltungen über die Jahrzehnte hinweg ohne die treue Zuhörerschaft und aller Mitwirkenden! Oder ohne die vielen Sponsoren, die manche finanzielle Lücken schließen oder zumindest verkleinern halfen.


Dank an alle – vor allem auch an die vielen Spenderinnen und Spender, die nach den Veranstaltungen mit einer großherzigen Kollekte ihre Freude und Dankbarkeit über das Erlebte zum Ausdruck brachten und so die kirchenmusikalische Arbeit der Kirchgemeinde wirkungsvoll unterstütz(t)en.


„Alle Musik, die erklingt, dient dem Lobe Gottes“ – mit diesem Zitat von J.S. Bach verwies Pfarrer Stephan Elsässer in seiner Begrüßung zum Abschlusskonzert auf das Anliegen der kirchenmusikalischen Veranstaltungen besonders in der Hermsdorfer St.-Salvator-Kirche. Den „Musikalischen Wochen“ daher Gottes Segen und eine  gute Zukunft, damit sie diesem Anspruch gerecht werden können – besonders auch zur Bereicherung der Stadt und der Region!


Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball …und verbindet Frauen in mehr als 120 Ländern der Welt miteinander! Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen beim Weltgebetstag dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So entstand in den letzten 130 Jahren die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit.


In Gemeinden vor Ort werden  dieses Jahr Gottesdienste nach Texten und Liedern von Frauen aus Simbabwe gemeinsam  von Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen vorbereitet.


Allein in Deutschland besuchen Jahr für Jahr rund eine Million Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche die Gottesdienste und Veranstaltungen rund um den Weltgebetstag.

Im Bereich der Kirchgemeinden

Bad Klosterlausnitz, Hermsdorf und Schlöben

 sind die Gottesdienste und Zusammenkünfte am
Freitag, 06.03.2020:

Bad Klosterlausnitz 19:00 Uhr,

Hermsdorf 19:00 Uhr,
Schlöben 19:30 Uhr.

  
  Willkommen!

HALLO KINDER der SAMSTAGS-KINDER-KIRCHE von HERMSDORF!

Ihr seid herzlich eingeladen zur nächsten Samstagskinderkirche - wir reisen gemeinsam nach Simbabwe und feiern deinen Weltgebetstag für Kinder. Wir werden wie die Erwachsenen am Abend vorher Land und Leute kennenlernen, in kleinen Gruppen landestypische Gerichte kochen und essen, singen und Spiele aus Simbabwe spielen. Ihr könnt kleine Kunstwerke batiken, einen Trommelworkshop machen oder mit Speckstein schnitzen. Simbabwe, wir kommen! Wer ist mit dabei?
Am 7. März 2020,  von 9.00 - 13.00 Uhr
Ihr könnt euch ab sofort im Kirchbüro Hermsdorf anmelden oder direkt bei Almut Elsässer in Schlöben.

Viele Grüße vom Samstagskinder-Kirchenteam

Am Freitag, 06. März 2020 feiern in aller Welt die christlichen Gemeinden den

WELTGEBETSTAG DER FRAUEN

mit den Frauen aus Simbabwe:
STEH AUF UND GEH!


GILT IMMER:









DER WEG DES SCHWEIGENS



Wochenenden christlicher Meditation in Thüringen.


Es piept, klingelt, blinkt, glitzert und leuchtet bunt auf Bildschirmen. Eine ganze Zerstreuungsindustrie und ein Dauerfeuer an Informationen mühen sich redlich, uns von unserer Mitte an die Oberfläche abzulenken.


Wir laufen Gefahr, darüber unser Leben zu verlieren, unser Bewusstsein von uns selbst und unsere Freundschaft mit Gott.


Im Schweigen, in der Stille, liegt ein Angebot, uns selbst und Gottes Wohnung in uns wieder aufzusuchen.


Dieser Weg des Schweigens, die Kontemplation, steht in der christlichen Tradition freundlich neben anderen Formen und Wegen, sich Gott zuzuwenden, wie dem freien Gebet, oder festen überlieferten Gebetsformen. Mit unserem bloßen Dasein, unserer Zuwendung und Zuneigung antworten wir auf Gottes Sehnsucht nach uns.


Christus schlägt vor,

beim Beten nicht viele Worte zu machen.


Wenn das, was wir machen, Meditation ist, dann in dem Sinne, dass wir uns dem Magnetfeld Gottes aussetzen, ihm zutrauen, dass wir unter seinem Blick heil werden können.


Nähere Information und Termine:

N. Huhn

036428 542888, kontakt@zum-schweigen.de



© Nikolaus Huhn 2020